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	<title>ULRATI &#187; Südamerika</title>
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	<description>Schmuck &#38; Accessoires aus Lateinamerika - Alpakaschals, Schmuck aus Naturmaterialien, Ledertaschen...</description>
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		<title>Caminos del Inka &#8211; Südamerika-Konzert im Gewandhaus Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Südamerika Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag, dem 6. Februar 2011, hatten wir das Vergnügen, dem Südamerika-Konzert "Caminos del Inka" mit dem peruanischen Dirigenten Miguel Harth-Bedoya und dem MDR Sinfonieorchester zu lauschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_862" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Konzert-Caminos-del-Inka-Leipzig-2011.jpg"><img class="size-full wp-image-862" title="Konzert Caminos del Inka Leipzig 2011" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Konzert-Caminos-del-Inka-Leipzig-2011.jpg" alt="Konzert Caminos del Inka Leipzig 2011" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Konzert Caminos del Inka Leipzig 2011</p></div>
<p>Am vergangenen Sonntag, dem 6. Februar 2011, hatten wir das Vergnügen, dem Südamerika-Konzert &#8220;Caminos del Inka&#8221; mit dem peruanischen Dirigenten Miguel Harth-Bedoya und dem MDR Sinfonieorchester zu lauschen.<br />
Wir empfanden es als Privileg, sozusagen &#8220;vor der Haustür&#8221; hier in Leipzig einmal in eine ganz andere Art der klassischen Musik eintauchen zu können. Das Orchester und Hart-Bedoya spielten Kompositionen zeitgenössischer und bereits verstorbener, südamerikanischer Komponisten. Trotz ihrer &#8220;Modernität&#8221; waren die Musikstücke auch für den eher unerfahrenen Konzert-Gänger gut hörbar. Es tat nicht weh in den Ohren &#8211; im Gegenteil: der Rythmus und natürliche die Anstrengung der Musiker und des Dirigenten begeisterte das Leipziger Publikum!<br />
Am besten gefielen uns die &#8220;<em>Colección de Música Virreinal</em>&#8221; von Baltasar Martínez y Compañón sowie &#8220;<em>Fiesta!</em>&#8221; von Jimmy López.</p>
<p>Schade, dass das Konzert so schnell vorbei ging. Hoffentlich können wir den Dirigenten und sein außergewöhnliches Programm bald einmal wieder in Leipzig begrüßen!</p>
<p>Übrigens ist &#8220;<a title="Caminos del Inka" href="http://caminosdelinka.org/" target="_blank"><strong>Caminos del Inka</strong></a>&#8221; mehr als nur eine Konzertreihe. In der gleichnamigen Non-profit Organisation haben sich Miguel Harth-Bedoya und sein Team der Erforschung, der Konservierung  und dem Bekanntmachen der südamerikanischen Musikarten und Werke verschrieben. Der Dirigent gilt als &#8220;Botschafter&#8221; nicht nur der Musik, sondern der Kultur Südamerikas insgesamt. Entsprechend waren die Werke während des Konzerts von Fotografien und Bildern aus Südamerika hinterlegt. Die Chacana war eines der vielen traditionellen Motive, die auftauchten &#8230; fehlte nur noch ein kleiner Verkaufsstand von ULRATI mit unserem <a title="Chacana Kettenanhänger" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Schmuck/Ketten/Kettenanhaenger-CHACANA.html" target="_blank">Chacana Kettenanhänger</a> und unserem <a title="südamerikanischer Schmuck" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Schmuck/" target="_blank">südamerikanischen Schmuck</a>.</p>
<p>Hier ein Video über das Projekt &#8220;Caminos del Inka&#8221; (auf englisch):<br />
<object style="height: 390px; width: 640px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bCHnF4k2sgA?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/bCHnF4k2sgA?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="shr-publisher-860"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Peru Reise &#8211; Teil VI: Urubamba &amp; Cusco</title>
		<link>http://www.ulrati.de/blog/unsere-peru-reise-teil-vi-urubamba-cusco/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 09:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Chinchero]]></category>
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		<category><![CDATA[Peru Rundreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Valle Sagrada]]></category>

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		<description><![CDATA[Urubamba sollte der Ausgangspunkt für unvergessliche Touren in die Umgebung (in das Valle Sagrado) sein, uns aber auch als Erholungsort mit Sonnenschein und viel Sauerstoff (Urubamba liegt auf gemäßigten ca. 2.800 m) dienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urubamba sollte der Ausgangspunkt für unvergessliche Touren in die Umgebung (in das Valle Sagrado) sein, uns aber auch als Erholungsort mit Sonnenschein und viel Sauerstoff (Urubamba liegt auf gemäßigten ca. 2.800 m) dienen.</p>
<div id="attachment_850" class="wp-caption alignleft" style="width: 411px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/999-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-850" title="Machu Picchu" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/999-640x480.jpg" alt="Machu Picchu" width="401" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Machu Picchu</p></div>
<p>Wir wohnten in der wunderschönen, familiär geführten Eco Lodge. Chalo, der Betreiber der Lodge, kochte für uns leckere vegetarische Gerichte und stand uns immer gern für ein Schwätzchen zur Verfügung. Gleich am Tag nach unserer Ankunft in Urubamba hieß es noch einmal sehr früh aufstehen, denn endlich sollten wir Machu Picchu kennen lernen. Auch wenn die atemberaubend schöne Ausgrabungsstätte durch die riesigen Touristenströme, die sich tagtäglich über die Ruinen ergießen, bedroht ist, so muss man es doch bei einer Peru Reise gesehen haben! (Wir waren auch gern bereit den hohen Eintrittspreis zu zahlen, wenn er denn der Erhaltung Machu Picchus zu Gute kommt.)<br />
Wir wurden nach Ollantaytambo zum Zug gebracht (inzwischen soll es auch eine Station in Urubamba geben) und bestiegen den Zug mit Panoramafenster nach Aguas Calientes, dem Touristenort untehalb Machu Picchus. Fälschlicherweise wird immer gedacht, dass Machu Picchu sehr weit oben liegt. Tatsächlich fährt man aber &#8220;ins Tal&#8221;, auf ca. 2.080 m. Von Aguas Calientes geht es dann mit dem Bus zu den Toren von Machu Picchu auf ca. 2.400 m Höhe. Wir waren noch vor 10 Uhr dort und sahen die größten Touristenmengen daher immer aus einiger Entfernung. Begleitet wurden wir von unserer sympathischen Führerin, die sich nicht nur mit der Geschichte und Bedeutung Machu Picchus sehr gut auskannte, sondern uns auch immer die &#8220;Energie-Punkte&#8221; der Ausgrabungsstätte zeigte. Dann knieten wir uns immer nieder oder hielten unsere Hände über die Energiepunkte um möglichst viel der &#8220;positiven Energie&#8221; abzufangen. <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Während unserer Zeit in Machu Picchu herrschte &#8220;eitel Sonnenschein&#8221; und wir stolperten mit großen Augen durch die perfekt zusammengesetzte Inka-Architektur. Der Blick zu den umliegenden, dicht bewachsenen Berggipfeln ist wunderschön. Im Tal, unter den halsbrecherisch angelegten Stufenfeldern der Inkas, sieht man immer wieder den Fluss aufblitzen. Insgesamt also ein unvergesslicher Ausflug!<br />
Unvergesslich leider auch wegen der unendlich vielen, gemeinen Moskitos. Wir hatten gar nict daran gedacht, dass auf dem Berggipfel Moskitos lauern werden und wunderten uns noch über die behandschuhten Hände unseres Guides. Dann wurden wir von den Viechern so gestochen, dass jedes kleines Stückchen frei liegende Haut juckte. (Bis heute sieht man die Narben!!) Deswegen: nicht ohne wirksamen Moskitoschutz nach Machu Picchu reisen!!!!!</p>
<p>Die nächsten Tagen waren zur Entspannung vorgesehen. Wir legten im Garten der Lodge die (zerstochenen) Beine hoch und lasen, lauschten der Natur und schwelgten in Erinnerungen der vergangenen Rundreise-Tage. Gregory und ich fuhren im Valle Sagrado ein bisschen herum und lernten unter anderem <a title="Yanet in Peru" href="http://www.ulrati.de/in-suedamerika.html" target="_blank"><strong>Yanet </strong></a>kennen. Seit Herbst 2009 beziehen wir nun unsere kuscheligen <a title="Alpaka Decken" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Wohnaccessoires/Decken-Plaids/" target="_blank"><strong>Alpaka Decken</strong></a>, <a title="Alpaka Schals" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Tuecher-Schals/Schals/" target="_blank"><strong>Alapaka Schals</strong></a>, <a title="Alpaka Mützen" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Kleidung/Muetzen/" target="_blank"><strong>Alpaka Mützen</strong></a> und alle anderen Alpaka Accessoires von Yanet. Nächstes Jahr (2011) möchte Yanet übrigens heiraten &#8211; das bedeutet in der Andenregion, dass die Brautleute ein riesiges Fest auf die Beine stellen müssen. Wir müssen also dieses Jahr noch viel bei Yanet bestellen, damit Sie nächstes Jahr auch wirklich heiraten kann. <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von Urubamba ging es zurück nach Cusco. Auf der Fahrt zeigte uns unser Fahrer Sr. Victor noch die Salinas (Salzfelder) von Maras, die Trichterfelder von Moray und das Kunsthandwerkerdorf Chinchero. Das Salz von Maras ist köstlich und wird in Europa zu Höchstpreisen verkauft. In Chinchero besuchten wir Weberinnen, die uns den Herstellungsprozess von Wollprodukten und die natürlichen Farben (zum Beispiel Rot aus den Koschenille-Läusen) zeigten.</p>
<div id="attachment_851" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/1330-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-851" title="Koricancha-Tempel in Cusco" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/1330-640x480.jpg" alt="Koricancha-Tempel in Cusco" width="226" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Koricancha-Tempel in Cusco</p></div>
<p>In Cusco bezogen wir unser Hotel und machten uns trotz Dunkelheit gleich auf den ersten &#8220;Inspektions-Gang&#8221; durch Cusco. Am nächsten Tag machten wir dann die &#8220;obligatorische&#8221; City Tour mit Besuch des Koricancha-Tempels, der Kathadrale, Sacsayhuaman, Q&#8217;enko, Puca Pucara und Tambo Machay. Während wir in Cusco die Zerstörungswut und Ironie der Spanier, die auf den Koricancha-Tempel der Inkas ihre Kirche bauten und auch sonst versuchten, alle Inka-Gebäude abzureisen bzw. der Grundmauern für Ihre Gebäude nutzten) kennenlernten, beeindruckten uns in Sacsayhuaman die riesigen Felsblöcke, die von Menschenhand bewegt worden waren. In Puca Pucara ging die Sonne unter und die Mauern erleuchteten in rotem Licht. Frühs hatten wir uns bereits abseits der touristischen Pfade auf dem Mercado San Pedro getummelt, die Gemüse- und Blumenhändlerinnen betrachtet, Cumbia-CDs bei dem fliegenden CD-Händler gekauft, quiekende Meerschweinchen bedauert und die Dienstleistungen der Schuhputzer in Anspruch genommen.</p>
<p>Cusco sollte der Endpunkt unserer Peru-Reise sein. Von hier flogen wir für ein paar Tage zurück nach Lima und dann weiter nach Deutschland. Seitdem schwelgen wir in den Erinnerungen an das fantastische Reiseland Peru.</p>
<div id="attachment_852" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/1220-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-852" title="Auf Wiedersehen, schönes Peru!" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/1220-640x480.jpg" alt="Auf Wiedersehen, schönes Peru!" width="222" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Wiedersehen, schönes Peru!</p></div>
<p>Und inzwischen steht fest, dass wir wieder hinfahren werden. Diesen Sommer möchten wir den peruanischen Regenwald bei Iquitos kennenlernen, die nördliche Andenregion erkunden und ein paar Tage am Strand bei Piura verbringen.<br />
Wir nehmen jetzt schon gern Bestellungen entgegen &#8211; wenn ihr etwas bestimmtes aus Peru haben möchtet, dann <a title="info@ulrati-schmuck.de" href="mailto: info@ulrati-schmuck.de" target="_blank">schreibt </a>uns und wir bringen es auch mit!</p>
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		<title>Unsere Peru-Reise &#8211; Teil V: Mit dem Inka-Express nach Cusco</title>
		<link>http://www.ulrati.de/blog/unsere-peru-reise-teil-v-mit-dem-inka-express-nach-cusco/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 15:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Puno nach Cusco sind es noch einmal über 350 km, die es auf möglichst spannende und komfortable Art und Weise zu bewältigen galt. Zur Auwahl standen der berühmte Zug oder der Bus Inka Express.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Höhenmeter vom Colca Canyon und Puno hatten uns ein bisschen zu schaffen gemacht (deswegen unser Tipp: Peru Reise einfach umdrehen und von Urubamba starten) und deswegen versprach Urubamba im &#8220;Valle Sagrado de los Incas&#8221; (&#8220;Heiliges Tal der Inkas&#8221;) auf ca. 2.870 m Entspannung!</p>
<div id="attachment_838" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/900-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-838" title="Abra La Raya" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/900-640x480.jpg" alt="Abra La Raya" width="285" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Abra La Raya</p></div>
<p>Doch von Puno nach Cusco sind es noch einmal über 350 km, die es auf möglichst spannende und komfortable Art und Weise zu bewältigen galt. Zur Auwahl standen der berühmte Zug oder der Bus Inka Express. Letztlich gaben sowohl der Preis als auch das Programm den Ausschlag für den Bus. Eine gute Entscheidung, denn unser Guide Hugo (O-Ton: &#8220;Mein Name ist Hugo &#8211; wie Hugo Boss oder Hugo Chavez&#8221;) war brilliant. Die Andenbahn macht nur am Pass Abra La Raya Halt, aber der Bus legt 4 Zwischenstopps (+ Mittagessen in Sicuani) ein.<br />
Zunächst musste die quirlige Stadt Juliaca, in der es von Moto-Taxis und fliegenden Händlern nur so wimmelte, durchfahren werden. Nach ca. 2 h erreichten wir Pucará mit schönen Museum, das Relikte der Pucará-Kultur. Einmal mehr verdeutlichte uns Hugo, dass die Inkas sich die hervoragenden Fertigkeiten und Techniken ihrer Vorgänger &#8211; z.B. der Pucará-Kultur &#8211; zu eigen machten und deswegen in so kurzer Zeit ein solch blühendes Imperium schaffen konnten. Das bedeutet auch, dass die peruanische Kultur noch viel reicher ist, als in Europa oft gedacht wird. Neben den Inkas gab es so viele verschiedene andere Kulturen, die große Städte, Pyramiden und Tempel sowie tolle Handwerkstechniken hinterlassen haben.<br />
Nach Pucará fuhren wir auf ca. 4.312 m hoch. Der &#8220;Abra La Raya&#8221; sollte der höchste Punkt der Fahrt Puno &#8211; Cusco sein. Uns bot sich ein spektakulärer Blick auf schneebedeckte Andengipfel und eine bunte Auswahl an Wollprodukten (tolle <a title="Peru Tischdecken" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Wohnaccessoires/Tischdecken/" target="_blank">Peru Tischdecken</a>!) der Altiplano-Bewohner. Gleichzeitig stellte der Pass einen Schnitt zwischen der kargen, unendlich weiten Landschaft des Altiplanos und der fruchtbaren, grünen Region in Richtung Cusco dar.</p>
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/910-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-842" title="Tempel in Raqchi" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/910-640x480.jpg" alt="Tempel in Raqchi" width="273" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Tempel in Raqchi</p></div>
<p>Nach der Mittagspause machten wir uns auf den Weg nach Raqchi, einem Tempelkomplex zu Ehren des Inka-Gotts Huiracocha. In unseren Augen sah es fast wie ein römisches Viadukt aus. In der Umgebung waren die runden Colcas, die Getreidespeicher der Inkas zu sehen. In Raqchi zeigte sich auch die Andensonne von ihrer schönsten, aber gleichzeitig gefährlichen Seite. Beim Anblick der schneebedeckten Gipfel unterschätzt man die Stärke der Sonne &#8211; also immer Hut, Sonnencreme und viel Wasser mit nehmen!<br />
Der letzte Stopp auf dem Weg nach Cusco war Andahuaylillas. In diesem Örtchen steht die &#8220;Sixtinische Kapelle der Anden&#8221;. Die Kirche ist mit herrlichen Malereien ausgeschmückt. Besonders interessant ist die Verschmelzung von christlichen Symbolen mit denen der peruanischen Kulturen. Obwohl die spanischen Eroberer den Glauben und die religiösen Traditionen der Menschen auslöschen wollten, haben sie sich bis heute erhalten und tauchen auch in christlichen Kirchen wieder auf.<br />
Zurück im Bus erlebten wir noch unseren ersten heftigen Schauer in den Anden (wir waren im September/Oktober in Peru, wenn die Regenzeit eigentlich schon langsam beginnen müsste), den wir mit einem Plastikbecher aufzufangen versuchten (der Bus hatte genau über uns ein Leck, aber wir nahmen es mit Humor) und Hugo ließ den Bus noch einmal kurz vor Cusco wegen eines typischen Brots anhalten &#8230; und dann war es geschafft. Von Cusco brachte uns Señor Victor, den wir bis heute in guter Erinnerung haben, nach Urubamba in unsere Eco Lodge.</p>
<div class="shr-publisher-835"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Peru-Reise &#8211; Teil IV: Puno &amp; der Titicaca See</title>
		<link>http://www.ulrati.de/blog/unsere-peru-reise-teil-iv-puno-der-titicaca-see/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Handtasche Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Isla Taquile]]></category>
		<category><![CDATA[Peru Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[Puno]]></category>
		<category><![CDATA[Titicaca See]]></category>
		<category><![CDATA[Uros]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun waren wir an der höchsten Station unserer Reise, an der wir drei Nächte bleiben sollten, angekommen: In Puno auf 3.800 m Höhe am Ufer des Titicaca Sees. Für den Großteil unserer Gruppe hieß es entweder "ab ins Bett" oder "Dieta de Pollo", denn die vielen Meter über Meereshöhe machten uns zu schaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_807" class="wp-caption alignleft" style="width: 313px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/100_0324-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-807" title="die Chullpas von Sillustani" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/100_0324-640x480.jpg" alt="" width="303" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">die Chullpas von Sillustani</p></div>
<p>Nun waren wir an der höchsten Station unserer Reise, an der wir drei Nächte bleiben sollten, angekommen: In Puno auf 3.800 m Höhe am Ufer des Titicaca Sees. Für den Großteil unserer Gruppe hieß es entweder &#8220;ab ins Bett&#8221; oder &#8220;Dieta de Pollo&#8221;, denn die vielen Meter über Meereshöhe machten uns zu schaffen.<br />
Am nächsten Morgen war nicht nur der Himmel leuchtend blau, auch unsere Gemüter waren ausgeruht und so machten wir uns auf den Weg zu den Chullpas von Sillustani. Diese Grabtürme entstanden schon vor der Zeit der Inkas, aber mit der Machtübernahme der Inkas wurden die Türme auch in der typischen, perfekten Bauweise errichtet. Die Grabtürme waren dem &#8220;Adel&#8221;, also den Inkas und ihren Würdenträgern vorbehalten. Die Lage der Chullpas ist einmalig. Sie befinden sich auf einer Halbinsel, umgeben vom Lago Umayu. Als die Spanier in Peru einfielen, wurden die Bauarbeiten abrupt abgebrochen. Heute sieht man noch, wie die Steine für die Grabtürme auf halbem Weg vom Steinbruch bzw. Steinlager zur Chullpa liegen gelassen wurden.<br />
Nach dem Halbtagsausflug hatten wir Zeit zum Ausruhen und Bummeln. Gregory und mich verschlug es natürlich wieder in Geschäfte. In den schicken Edel-Boutiquen konnte man modische Accessoires aus edler Alpakawolle kaufen. Wir blieben in einem kleinen Geschäft hängen, das unter anderem <a title="bunte Taschen aus Puno in Peru" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Taschen/Stofftaschen/" target="_blank"><strong>bunte Taschen</strong></a> mit traditionellen Mustern verkaufte. Die Taschen erinnerten uns an die Tücher, die viele Frauen noch zum Transport von Waren oder ihren Kindern auf dem Rücken tragen. Mit dem Coca-kauenden Verkäufer verhandelten wir bis  es dunkel wurde und dann hatten wir unsere Bestellung, die in einem Tag fertig sein musste, beisammen.</p>
<div id="attachment_808" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/100_0357-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-808" title="Taquile" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/100_0357-640x480.jpg" alt="herrliche Ruhe auf Taquile" width="301" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">herrliche Ruhe auf Taquile</p></div>
<p>Während wir uns also nach einer erholsamen Nacht auf den Weg zu den schwimmenden Inseln der Uros machten, setzte sich der Geschäftsmann an die Nähmaschine und fertigte 25 Umhängetaschen an. Wir hatten inzwischen ein komisches Gefühl unter den Füßen. Denn obwohl die Schilfinseln der Uros stabil sind und Häuser &amp; Menschen tragen, merkt man doch eine leichte Bewegung, wenn ein Schiff vorbei fährt. Vielen Touristen gefallen die Ausflüge zu den Uros auf dem Titicaca See nicht mehr, aber allein diese Lebensweise abseits vom Leben auf dem &#8220;Festland&#8221; und in der Universitätsstadt Puno zu sehen, war beeindruckend. Leider ist die wichtigste Lebensgrundlage des Volks der Uros nun der Tourismus und entsprechend war unser Besuch &#8220;Tagesgeschäft&#8221;. Wir möchten troztzdem jedem Peru-Urlauber eine Fahrt zu den Uros ans Herz legen!<br />
Anschließend verließen wir die schönen, künstlich gefertigten Schilfinseln um zur natürlichen Insel Taquile im Titicaca See zu fahren. Wir genossen die frische Luft, den blauen Himmel und das schöne Panorama. Die Fahrt dauert sehr lange, aber sobald man die Ruhe und den Frieden auf der Insel Taquile spürt, ist der Weg vergessen. Beim Mittagessen eröffnete sich uns ein Blick auf das blaue Wasser und im Hintergrund schneebdeckte Anden. Wer hätte gedacht, dass wir uns auf einer Höhe von ca. 3.800 m befinden, aber uns mit dem Blick an die Toscana erinnert fühlten&#8230; Wir kletterten auf den höchsten Punkt der Insel und bewunderten die Handarbeiten der Männer. Hier werden die schönen Gürtel, Decken, Tücher, Mützen etc. von den Männern hergestellt. Die Frauen spinnen nur die Wolle. Wir fanden ein paar sehr schöne Freundschaftsbänder, die wir in so einer Qualität nicht noch einmal finden sollten.</p>
<div id="attachment_809" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><a title="Stofftasche Peru" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Taschen/Stofftaschen/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-809" title="Stofftasche aus Puno" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Stofftasche-schwarz-rot-Rückseite-640x480.jpg" alt="" width="296" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere Errungenschaft aus Puno: eine folkloristische, aber schicke Tasche</p></div>
<p>Der Heimweg nach Puno war natürlich lang, aber die untergehende Sonne versetzte uns in einen Zustand der Zufriedenheit und Entspannung.<br />
Abends statteten wir unserer Entdeckung von gestern einen Besuch ab und siehe da &#8211; die Taschen waren fertig.<br />
Beruhigt konnten wir mit unserer &#8220;Beute&#8221; in unser Hotel zurück kehren und den nächsten Tag, unsere Fahrt nach Cusco vorbereiten.</p>
<div class="shr-publisher-806"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Peru-Reise &#8211; Teil III: Arequipa &amp; das Colca Tal</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Arequipa]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisebericht Peru]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Nacht erreichten wir also Arequipa und wurden in unser Hotel "La Gruta" gebracht. Der nächste Morgen hielt für einen von uns "Montezumas Rache" bereit, die anderen konnten einen Stadtrungang mit Stopp in dem schönen Viertel Yanahuara, einer ausgiebigen Besichtigung des Klosters Santa Catalina sowie einem Mittagessen oberhalb der Plaza de Armas genießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*Fortsetzung unseres <a title="Alle Teile unseres Reiseberichts" href="../?s=Perureise&amp;x=0&amp;y=0&amp;=Search" target="_blank"><strong>Berichts </strong></a>zu unserer Rundreise durch Peru im Herbst 2009*</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption alignleft" style="width: 314px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF0865-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-798" title="Kartoffeln und andere essbare Wurzeln auf dem Mercado Central in Arequipa" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF0865-640x480.jpg" alt="Kartoffeln und andere essbare Wurzeln auf dem Mercado Central in Arequipa" width="304" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Kartoffeln und andere essbare Wurzeln auf dem Mercado Central in Arequipa</p></div>
<p>In der Nacht erreichten wir also Arequipa und wurden in unser Hotel &#8220;La Gruta&#8221; gebracht. Der nächste Morgen hielt für einen von uns &#8220;Montezumas Rache&#8221; bereit, die anderen konnten einen Stadtrungang mit Stopp in dem schönen Viertel Yanahuara, einer ausgiebigen Besichtigung des Klosters Santa Catalina sowie einem Mittagessen oberhalb der Plaza de Armas genießen. Nach dem &#8220;Sightseeing&#8221; stürzten wir uns in das geschäftige Treiben des &#8220;Mercado San Camilo&#8221;, einer großen Markthalle mit allen Produkten des täglichen Lebens. Von leckeren Säften (eine ganze Reihe mit Ständen mit frischen Früchten und wahren Wundersäften &#8211; einer verlockender als der andere) über eine riesige Auswahl an Kartoffeln, Brot, Käse und Gewürzen bis hin zu Stoffen, Taschen und Hüten. Bei den Hüten konnte einer unserer Reisegruppe nicht widerstehen und so stürzten wir uns in Verhandlungen mit den Verkäufern, probierten zig Hüte und am Ende war ein Kopf um einen schicken und typischen Kopfputz reicher&#8230; <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_795" class="wp-caption alignleft" style="width: 335px"><a title="Tischdecke XXL aus Peru" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Wohnaccessoires/Tischdecken/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-795" title="Tischdecke XXL aus Peru" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF0875-640x480.jpg" alt="" width="325" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Tischdecke XXL aus Peru</p></div>
<div id="attachment_796" class="wp-caption alignleft" style="width: 293px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF0879-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-796" title="tolle Stickereien bei einer Verkäuferin im Colca Tal" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF0879-640x480.jpg" alt="tolle Stickereien bei einer Verkäuferin im Colca Tal" width="283" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">tolle Stickereien bei einer Verkäuferin im Colca Tal</p></div>
<p>Der nächste Tag führte uns nicht nur in luftige Höhen, sondern lies uns auch das wunderschöne Kunsthandwerk aus dem Colca Tal kennen lernen. Wir starteten früh am Morgen und fuhren zunächst entlang der Eisenbahnschienen in Richtung Puno (derzeit verkehren hier nur Güterzüge). Das Naturschutzgebiet &#8220;Reserva Nacional de Salinas y Aguada Blanca” beeindruckte uns mit seinen ewigen Weiten, kargen Bergen und natürlich den herrlichen Alpaca- und Vicuña-Herden. Hier sahen wir sie erstmals in freier Natur. Ihre feine Wolle und die tollen <a title="Alpaka Decke Peru" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Wohnaccessoires/Decken-Plaids/" target="_blank"><strong>Alpaka-Decken</strong></a> und die kuschelweiche <strong><a title="Kleidung aus Alpakawolle" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Kleidung/" target="_blank">Alpaka-Kleidung</a></strong> sollten wir später noch genauer kennen lernen&#8230;<br />
Bevor wird uns zum Patapampa-Pass auf knapp 5000 m Höhe hochschlängelten, machten wir noch für einen Coca-Tee (&#8220;Mate de coca&#8221;) Stopp. Das war auch keine schlechte Idee, denn die Höhe bereitete uns etwas Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Heute wissen wir, dass die ungewohnte Höhe sich auch erst mit 24 bis 48-stündiger Verspätung auf den Körper auswirken kann&#8230; Also immer schön Coca-Tee trinken und Koka-Blätter kauen, wenn man in den Anden unterwegs ist&#8230; Der Tee beflügelte uns noch zum Kauf einer <a title="Tischdecke Übergröße" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Wohnaccessoires/Tischdecken/" target="_blank">Tischdecke mit Übergröße</a> &#8211; die sind nicht unbedingt typisch für diese Region, aber typisch für Peru.<br />
Nachdem wir die umliegenden 6.000er bewundert hatten, ging es hinunter in das grüne Colca Tal. An der Straßen saßen Mädchen in bunt bestickter Kleidung und verkauften uns <a title="Portemonnaie Peru" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Taschen/Portemonnaies/" target="_blank">Portemonnaie</a>, Gürtel, <a title="Haarbänder Peru" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Kleidung/Haarbaender/Haarband-COLCA.html" target="_blank">Haarbänder </a>und andere schöne Stickereien. Nach einem reichlichen Mittagsbuffet mit regionalen Spezialitäten wurden wir in unsere schöne Collahua Lodge gebracht. Der Koch des hoteleigenen Restaurants hatte noch etwas Zeit bevor das Abendessen vorbereitet werden musste und so brachte er uns zu Fuß zu einem kleinen Thermalbad in der Nähe von Yanque (wenn man aus der Richtung Yanque kommt, rechts vom Weg &#8211; man muss über eine wackelige Hängebrücke balancieren <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Die Verspannungen der Fahrt lösten sich in dem heißen Wasser und im Licht der untergehenden Sonne im Nichts auf.</p>
<div id="attachment_799" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/100_0272-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-799" title="der Kondor im Colca Canyon" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/100_0272-640x480.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">der Kondor im Colca Canyon</p></div>
<p>Am nächsten Morgen war es eiskalt (die nicht weit entfernte Provinzhauptstadt Chivay liegt auf 3.635 m) und mir war die Höhe schon &#8220;zu Kopf gestiegen&#8221;. Die beeindruckende Fahrt zum &#8220;Mirador Cruz del Condor&#8221; (Kondor-Aussichtspunkt) verbrachte ich eher im Dämmerzustand mit Coca-Kauen. Aber dann war alle Übelkeit verflogen, als sich die Kondore mit Hilfe der aufteigenden warmen Luft über dem tiefen Canyon in die Höhe schraubten. Wenn im Reiseführer steht, dass sie direkt über den Köpfen der Touristen schweben, ist das nicht übertrieben! Bei uns waren nur die Jungtiere unterwegs und trotzdem waren wir von der riesigen Flügelspanne der mächtigen Tiere beeindruckt.<br />
Dann ging es auf der Hoppelpiste auch schon wieder zurück zum Mittagsbuffet in Chivay (leider waren nun schon zwei von uns auf Diät: &#8220;Dieta de pollo&#8221; = Hühnersuppe) und dann in Richtung Puno. Die Anden zeigten sich mal im herrlichen Sonnenschein und mal wolkenverhangen. Eine tolle Fahrt, auch wenn wir uns immer weiter in die Höhe begaben und auch bei den anderen die Kopfschmerzen pochten&#8230; <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="shr-publisher-792"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Andenkreuz Chakana als Kettenanhänger</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[andenkreuz]]></category>
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		<description><![CDATA[Falls Ihr schon einmal in Peru wart, ist euch das Andenkreuz bzw. Chacana (auch: Chakana) sicher ein Begriff. Das Symbol stammt aus der Mythologie der Inkas. Es handelt sich um ein Kreuz, dessen Flächen bzw. Stufen jeweils für eine Welt stehen und dessen Loch in der Mitte die Stadt Cusco (im Weltbild der Inkas war Cusco der "Nabel der Welt") repräsentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Das Andenkreuz in unserem Shop bestellen." href="http://www.ulrati-schmuck.de/Schmuck/Ketten/Kettenanhaenger/Kettenanhaenger-CHACANA.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-780" title="Andenkreuz Kettenanhänger" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC03921_-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Falls Ihr schon einmal in Peru wart, ist euch das <strong>Andenkreuz </strong>bzw. <strong>Chacana </strong>(auch: <strong>Chakana</strong>) sicher ein Begriff. Das Symbol stammt aus der Mythologie der Inkas. Es handelt sich um ein Kreuz, dessen Flächen bzw. Stufen jeweils für eine Welt stehen und dessen Loch in der Mitte die Stadt Cusco (im Weltbild der Inkas war Cusco der &#8220;Nabel der Welt&#8221;) repräsentiert.</p>
<p>Im Glauben der Inkas gab es drei Welten: &#8220;Hanan Pacha&#8221; war die Welt der Sterne und Götter (bei uns wird es als &#8220;Himmel&#8221; bezeichnet) und wird von der ersten Stufe des Kreuzes symbolisiert. Die Welt der Menschen wurde &#8220;Kay Pacha&#8221; genannt und wird durch die zweite Stufe vom Andenkreuz repräsentiert. Die &#8220;Unterwelt&#8221; namens &#8220;Uku Pacha&#8221; ist die letzte Stufe der Chacana, steht für den Tod und kann mit der christlichen &#8220;Hölle&#8221; verglichen werden. Jede der drei Welten wurde durch ein Tier vertreten: Die Oberwelt durch den Kondor, die menschliche Welt durch den Puma und die Unterwelt durch die Schlange.<br />
Gleichzeitig ist das Andenkreuz an das Sternenbild Kreuz des Südens angelehnt, das aus vier charakteristischen Sternen, die ein Kreuz bilden, besteht.</p>
<p>Das Andenkreuz taucht als Symbol in so gut wie jeder Ausgrabungsstätte in Peru und auch  noch in vielen Kirchen &#8211; die neben den christlichen Symbolen mitunter  auch Motive aus dem Glauben der ursprünglichen Bevölkerung zeigen &#8211; auf.  Es wurde zur Dekoration von Tempeln, Palästen und religiösen Orten verwendet. Natürlich wurde es auch für Talismänner und Schmuck verwendet. Auf uns übt das Andenkreuz heute eine große Faszination aus.</p>
<p>Kunden wollten bei uns im Shop mit Schmuck aus Südamerika ein <a title="Andenkreuz bestellen" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Schmuck/Ketten/Kettenanhaenger/Kettenanhaenger-CHACANA.html" target="_blank"><strong>Andenkreuz bestellen</strong></a>. Da wir nur sehr wenig Silberschmuck aus Peru haben, baten wir einen befreundeten Kunsthandwerker in Lima, einen Chakana Anhänger aus Silber herzustellen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: das Andenkreuz besteht aus 950er-Silber und ist mit einem formschönen Anhänger für eine Kette oder ein Band versehen. Während in Peru häufig Andenkreuze mit einer Verzierung aus Halbedelsteinen oder Perlmut angeboten werden, besticht unser silbernes Andenkreuz durch seine einfache Form und Umsetzung.</p>
<div class="shr-publisher-779"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Modemesse PERU MODA 2010 in Lima</title>
		<link>http://www.ulrati.de/blog/modemesse-peru-moda-2010-in-lima/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung aus Alpakawolle]]></category>
		<category><![CDATA[Mode Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Modemesse Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Peru Moda 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Modemesse PERU MODA 2010 fand dieses Jahr vom 28. bis 30. April 2010 in Peru statt. Wie jedes Jahr präsentierten sich junge Designer und Designerinnen aus Peru mit ihren neusten Kreationen. Besonders gefragt sind immer wieder die Textilien aus Alpakawolle. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Modemesse <a title="Modemesse Peru Moda 2010" href="http://www.perumoda.com/ES/index.aspx" target="_blank">PERU MODA 2010</a><a title="Homepage PERU MODA" href="http://www.perumoda.com/ES/index.aspx" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-719" title="PERU MODA 2010" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/logo-peru-moda_2010.jpg" alt="PERU MODA 2010" width="200" height="200" /></a> fand dieses Jahr vom 28. bis 30. April 2010 in Peru statt. Wie jedes Jahr präsentierten sich junge Designer und Designerinnen aus Peru mit ihren neusten Kreationen. Besonders gefragt sind immer wieder die Textilien aus Alpakawolle. In Peru wird ein großer Teil der Alpakawolle gewonnen &#8211; die Alpakas leben in den peruanischen Anden. 1 Mal im Jahr werden die schönen Tiere geschoren. Besonders wertvoll ist die Wolle der kleinen Alpakas &#8211; die sogenannte &#8220;Baby-Alpakawolle&#8221;.<br />
Das kuschelweiche Material ist bei Kunden sehr beliebt &#8211; so warfen beispielsweise Vertreter von Prada ein Auge auf die neuen peruanischen Modetrends.</p>
<p>Wir von ULRATI wären natürlich auch gern als Besucher dabei gewesen. Derzeit haben wir nur eine kleine Auswahl an <a title="Kleidung aus Alpakawolle" href="http://www.ulrati-schmuck.de/Kleidung/" target="_blank">Kleidungsstücken aus Alpakawolle</a>, die wir bei unserer Partnerin Yanet aus Cusco eingekauft haben. Dabei handelt es sich um klassische Schnittmuster. Aber natürlich möchten wir auch in Zukunft eine breitere Kundschaft mit unserer Alpakamode ansprechen. Dafür müssen wir jedoch noch Kontakte zu jungen peruanischen Mode-Designern, die mit Baby-Alpacawolle arbeiten, knüpfen&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-718"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Peru-Reise &#8211; Teil II: Paracas und Islas Ballestas</title>
		<link>http://www.ulrati.de/blog/unsere-peru-reise-teil-ii-paracas-und-islas-ballestas/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Candelabro]]></category>
		<category><![CDATA[Islas Ballestas]]></category>
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		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Perureise]]></category>
		<category><![CDATA[Seelöwen]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[*Fortsetzung unseres Berichts zu unserer Rundreise durch Peru im Herbst 2009*
In Paracas erwartete uns endlich die Sonne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_569" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/01102009341-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-569" title="Wüste Paracas" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/01102009341-640x480.jpg" alt="wir in der peruanischen Wüste..." width="282" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">wir in der peruanischen Wüste...</p></div>
<p>*Fortsetzung unseres <a title="Alle Teile unseres Reiseberichts" href="http://www.ulrati.de/blog/?s=Perureise&amp;x=0&amp;y=0&amp;=Search" target="_blank"><strong>Berichts </strong></a>zu unserer Rundreise durch Peru im Herbst 2009*</p>
<p>Nach 1 1/2 Wochen brauchten wir unbedingt eine Pause von der Großstadt Lima. Wir hatten ja eine Rundreise gebucht, die am 1. Oktober 2009 begann. Wir setzten uns in einen Luxus-Bus der Linie &#8220;Cruz del Sur&#8221; und fuhren in Richtung Süden am Meer entlang. In der ersten Klasse des schönen Busses vergingen die ca. 4 Stunden Busfahrt nach Paracas wie im Fluge. Wir konnten die Beine hoch legen (der Bus ist bequemer als die Economy Class im Flugzeug!) und ein zweites Frühstück genießen. Der Weg raus aus Lima führte an wahren Elendsvierteln und riesigen Industrieanlagen vorbei.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Paracas</span></strong><br />
In Paracas erwartete uns endlich die Sonne &#8230; und unser Guide. Er brachte uns zur ersten Station unserer Rundreise, der &#8220;Reserva Nacional Paracas&#8221;. Wir hatten nicht erwartet, mit einmal in der Wüste zu stehen. Aber tatsächlich gehört die Paracas-Halbinsel zu den trockensten Regionen der Welt! Hier wächst gar nichts &#8211; kein Baum, kein Strauch, kein Gras&#8230;</p>
<div id="attachment_571" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/01102009345-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-571" title="Wüste Meer Paracas" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/01102009345-640x480.jpg" alt="Das frische Meer trifft auf die leblose Wüste" width="318" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Das frische Meer trifft auf die leblose Wüste</p></div>
<p>Dafür gibt es Dünen, Geröll und eine Salzstraße. Wir testeten den Geschmack des Straßenstaubs wirklich &#8211; es war salzig! <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das Panorama war bizarr &#8211; auch als wir mit einmal das blaue, frische Meer vor uns sahen. Wie kann kühles Nass und heiße Wüste so dicht beieinander sein. Das Meer toste und wir waren froh, unsere Windjacken angezogen zu haben. Zum Glück waren wir nicht allein und zu Fuß unterwegs. Als unser Guide uns fragte, in welche Richtung wohl das Küstenörtchen Paracas läge, zeigten wir sechs natürlich alle in eine andere Richtung.<br />
In dem Wüstengebiet bei Paracas fand man wunderbar erhaltene Mumien der Paracas-Kultur. Ihre tollen Webstoffe hatten die vielen Jahre fast unbeschadet überstanden. Nach dem Ausflug unter die heiße Sonne Perus, machten wir uns auf den Weg in ein typisches Fischrestaurant. An der peruanischen Küste kommen Fans von Fisch und Meeresfrüchten voll auf ihre Kosten. Ob als Suppe, frittiert, gebraten, gedünstet, roh (Cebiche!), gekocht &#8211; alle Gerichte sind einfach schmackhaft.</p>
<div id="attachment_563" class="wp-caption alignleft" style="width: 163px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/img_0813-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-563" title="Holzschnitzeri Paracas" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/img_0813-640x480.jpg" alt="Wer diese Holzfigur kaufen möchte oder ein anderes Modell sehen möchte, der kann gern Kontakt mit uns aufnehmen" width="153" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Wer diese Holzfigur kaufen möchte, der kann gern Kontakt mit uns aufnehmen</p></div>
<p>Der Ort Paracas ist relativ klein. Da noch Nebensaison war, lagen am Strand noch große Algenhaufen herum und die Pelikane ließen sich auch von den ansässigen Jungs, die ihnen für S/. 1 einen kleinen Fisch hinwerfen, nicht beeindrucken. Schmuck und andere Souvenirs gab es in Hülle und Fülle, aber uns hatte es das Geschäft eines Holzkünstlers angetan. Die Sonne ging blutrot unter, aber wir ließen uns nicht ablenken, sondern lauschten den Erklärungen des Künstlers zu seinen Holzmasken. Seine Arbeiten werden vom Kunsthandwerk der alten, peruanischen Kulturen beeinflusst. Aber er verbindet diese Elemente mit Figuren aus seinen Träumen oder seiner Phantasie.<br />
Besonders schön waren seine großen Holzfiguren, die übrigens zum Verkauf stehen&#8230;<br />
Abends ließen wir unseren ersten Urlaubstag bei Pisco Sour, Cerveza Cusqueña und maís tostado ausklingen&#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong></p>
<div id="attachment_557" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0111-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-557" title="Islas Ballestas Peru" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0111-640x480.jpg" alt="Die zerklüfteten Islas Ballestas vor der Küste Perus" width="168" height="224" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Die zerklüfteten Islas Ballestas vor der Küste Perus</p></div>
<p></strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>Islas Ballestas</strong></span><br />
Am nächsten Morgen mussten wir das erste Mal früh aufstehen, denn ein Schnellboot wartete auf uns und andere Touristen um die Islas Ballestas anzusteuern. Die Ballestas-Inseln werden auch als &#8220;Klein-Galapagos&#8221; bezeichnet, denn sie verfügen ebenfalls über eine unwahrscheinliche Artenvielfalt. Die Fahrt in der Bucht von Paracas war noch ruhig, doch sobald wir die schützende Halbinsel hinter uns ließen, wurde die Fahrt auf dem Schnellboot auch unruhiger. Wer leicht seekrank wird, sollte auf alle Fälle einen Reisekaugummi o.ä. zur Vorbeugung nehmen.</p>
<div id="attachment_558" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0104-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-558 " title="Candelabro Paracas" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0104-640x480.jpg" alt="Gregory fiebert den Islas vergnügt entgegen (im Hintergrund der Candelabro)" width="259" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Gregory fiebert den Islas vergnügt entgegen (im Hintergrund der Candelabro)</p></div>
<p>Kurz nachdem wir die Bucht verlassen hatten, zeigte sich an der Küste der berühmte &#8220;Candelabro&#8221;. Das ist ein Scharrbild in Form eines riesigen Kerzenhalters. Bis jetzt weiß niemand mit Bestimmtheit, wann der Candelabro entstanden ist. Obwohl er den Scharrbildern bei Nazca ähnelt, wird er sicherlich nicht von der Nazca-Kultur stammen. Vielleicht von Seefahrern oder Piraten des 19. Jahrhunderts?</p>
<div id="attachment_559" class="wp-caption alignleft" style="width: 265px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0124-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-559" title="Islas Ballestas" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0124-640x480.jpg" alt="die Wellen strengten schon an..." width="255" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Vorsicht - Gefahr von oben...</p></div>
<p>Im Morgendunst tauchten langsam Umrisse kleiner Inseln auf. Je näher wir kamen, umso zerklüfteter wurden die Inseln. Unser Bootsfahrer fuhr direkt an das felsige Ufer und &#8230; tatsächlich sahen wir gleich die ersten Seehunde. Einer bereitete uns die Freude und schwamm im Wasser. Die anderen lagen faul auf den Steinen und warteten auf die Sonne. Wir ließen unsere Blicke etwas schweifen &#8230; und sahen die Humboldt-Piguine. Auch sie waren eher faul und watschelten langsam auf den Steinen entlang. Das Geschrei der vielen, verschiedenen Vogelkolonien war nicht ohrenbetäubend, aber die gesamte Zeit präsent. Die Paracas-Inseln sind übrigens wegen des Guanos, dem Vogelmist, bekannt.</p>
<div id="attachment_562" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0120-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-562" title="Seelöwen Islas Ballestas" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/100_0120-640x480.jpg" alt="die posierlichen Seelöwen" width="299" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">die posierlichen Seelöwen</p></div>
<p>Alle 5 Jahre dürfen einige Arbeiter auf die Inseln, um das Guano zu &#8220;ernten&#8221;. Guano ist ein natürliches Düngemittel, das sogar den Krieg zwischen Peru und Chile angeheizt hatte. Touristen dürfen die Inseln nicht betreten. So fuhren wir um die Felsgebilde herum und genossen den Anblick der Seehunde, Pinguine, Pelikane, Tölpel, Enten, Möwen usw.<br />
Nach einer Stunde nahm unser Boot dann wieder Kurs auf Paracas. Wir wurden am Hotel abgeholt und zur Station von Cruz del Sur in Nazca gebracht. Die Nazca-Linien schauten wir nicht an. Aber viele Touristen wagen den Flug in den kleinen Flugzeugen über die Wüste bei Nazca. Die Linien mit ihren riesigen Ausmaßen, die u.a. einen Kolibri, einen Affen und eine Spinne darstellen, sind nur aus der Luft zu erkennen.<br />
Wir aßen in Ica Mittag und erfreuten uns an dem heißen, trockenen Klima. Ica ist ebenfalls von Wüste und wunderschönen Sanddünen umgeben. Die weiten Flächen werden mithilfe von Tröpfelbewässerungssystemen fruchtbar gemacht. Hier wachsen Spargel, Zwiebeln und viele weitere Gemüsesorten. Die Armut vieler Leute ist trotzdem erschreckend. Die Feldarbeiter und ihre Familien leben in einfachen Schilf- oder Strohhütten. Ich musste Gregory mehrmals fragen, ob das denn auch wirklich Häuser  für Familien wären&#8230; Die Wohnsituation hatte sich nach dem schweren Erdbeben von 2007 noch verschlimmert.<br />
Unsere Fahrt nach Arequipa dauerte ca. 8 1/2 h &#8211; wir fuhren bestimmt 6 Stunden durch Wüste, über mit Sand verwehte Straßen. Rechts das blaue Meer und links die Ausläufer der Anden. Um Mitternacht kamen wir dann in Arequipa an. Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-555"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Perureise &#8211; Teil I: Lima</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Barranco]]></category>
		<category><![CDATA[Lima]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>

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		<description><![CDATA[So, wie versprochen möchten wir euch heute die erste Station unserer Perureise vorstellen: Lima. Aber bevor wir euch mehr über unsere Tage in der peruanischen Hauptstadt erzählen, müssen wir doch noch einmal etwas weiter ausholen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_545" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_1844-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-545" title="Familie Lima" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_1844-640x480.jpg" alt="Ein kleiner Ausschnitt unserer Familie in Peru" width="266" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein kleiner Ausschnitt unserer Familie in Peru</p></div>
<p>So, wie versprochen möchten wir euch heute die erste Station unserer Perureise vorstellen: Lima. Aber bevor wir euch mehr über unsere Tage in der peruanischen Hauptstadt erzählen, müssen wir doch noch einmal etwas weiter ausholen&#8230;</p>
<p><strong>Warum gerade Peru?</strong><br />
Ganz einfach &#8211; wir bei Ulrati sind Ulrike und Gregory. Gregory kommt ursprünglich aus Peru. In Lima hat er seine Kindheit und Jugend verbracht und dort lebt natürlich seine große Familie. Seit mindestens drei Jahren möchten wir nach Peru fliegen. Um Gregorys Familie (wieder) zu sehen und um das Land zu bereisen. Jetzt, im Herbst 2009, wurde unsere Peru-Reise endlich Wirklichkeit. Aber da wir inzwischen seit ca. 1 1/2 Jahren südamerikanischen Schmuck verkaufen, wollten wir unseren Aufenthalt in dem südamerikanischen Staat natürlich auch mit unseren Geschäften verbinden. Neue Kontakte zu Herstellern und Verkäufern knüpfen, altbewährte, schöne Produkte und neue Modelle einkaufen&#8230;</p>
<p><strong>Wie ist Lima?</strong><br />
Touristen halten sich meist nur einen Tag (wenn überhaupt) in der peruanischen Hauptstadt auf. Schon allein der Weg vom Flughafen in Callao bis in das Touristen- und Reichenviertel Miraflores ist für die meisten beängstigend. Unser Tipp: Nicht so genau hinschauen und einfach Vertrauen in die Fahrer haben. Wenn doch einmal jemand zu rasant fährt, dann kann man ihn auch freundlich (aber bitte auf Spanisch!) darauf hinweisen.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/29092009275-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-546" title="Barranco Puente de los Suspiros Lima" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/29092009275-640x480.jpg" alt="Puente de los Suspiros in Barranco - Lima" width="254" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Puente de los Suspiros in Barranco - Lima</p></div>
<p>Wen der Verkehr nicht schockiert, der fühlt sich vielleicht von der Wetterlage deprimiert. Jetzt im peruanischen Frühling hing immer eine Dunstschicht über Lima. Das sind nicht nur Abgase, sondern Küstennebel. Allerdings kommen einige wunderbare Schriftsteller und Künstler aus Peru. Die &#8220;Puente de los suspiros&#8221; im Künstlerviertel Barranco zusammen mit der melancholischen Wetterlage haben die Kreativen Perus zu bedeutenden Kunstwerken inspiriert&#8230;<br />
In diesem Sinne muss man Lima verstehen; so kann man es lieben lernen. Natürlich ist es für zart-besaitete, europäische Seelen schwierig, mit einer Millionenmetropole voll Verkehr, Musik, Menschen, Problemen und &#8220;Chaos&#8221; zurecht zu kommen. Aber jeder wird schöne Ecken finden und &#8211; vor allem &#8211; liebenswerte Menschen kennen lernen.</p>
<p><strong>Gibt es dort viel Kriminalität?</strong><br />
Sicher ist Lima mit Vorsicht zu genießen. Aber uns ist nichts passiert und wir haben uns zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. Natürlich hatten wir den Vorteil, dass wir Gregorys Familie meist dabei hatten. Die kennen sich mit den Straßen und Stadtvierteln aus und können außerdem gefährliche Situationen abschätzen. Aber die Polizeipräsens in Miraflores, Barranco und auch  &#8220;Lima Centro&#8221; (die koloniale Altstadt) ist erstaunlich. An jeder Ecke steht ein Polizist oder ein Sicherheitsmann. Als Tourist muss man einfach etwas vorsichtiger auftreten &#8211; man sollte nicht immer seine Kamera überall rumzeigen, man sollte beim Taxifahren die Tür verschließen, man sollte sich nicht von einem Fremden zu einem Drink einladen lassen usw.</p>
<div id="attachment_548" class="wp-caption alignleft" style="width: 273px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/25092009150-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-548" title="Transport Lima" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/25092009150-640x480.jpg" alt="Eine Möglichkeit des Lastentransports - Lima" width="263" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Möglichkeit des Lastentransports - Lima</p></div>
<p><strong>Wo ist Lima besonders schön?</strong><br />
Uns hat das Viertel Barranco am besten gefallen. Bunte Häuser, Grünflächen, viele Bars, Kneipen und Restaurants, Galerien, die romantische &#8220;Seufzerbrücke&#8221; und natürlich der Weg zum Strand. In Barranco gibt es auch schöne Unterkünfte, die nicht ganz so teuer wie in Miraflores sind.<br />
Natürlich ist Miraflores auch sehenswert &#8211; ein großer Kontrast zu den ärmeren Vierteln Limas. Dort ist es relativ ruhig, grün und es gibt viele teure Geschäfte und Restaurants. &#8220;Larco Mar&#8221;, das Einkaufszentrum direkt am Meer, ist allein schon wegen den Paraglidern, die dicht über den Köpfen der Leute langfliegen, ein Besuch wert. Dort gibt es außerdem schöne (aber teure) Boutiquen mit peruanischem Kunsthandwerk.<br />
Die koloniale Innenstadt ist nichts für ruhebedürftige Leute. Dort kann man einen Einblick in das peruanische Alltagsleben gewinnen, denn hier sind &#8211; neben den sehenswerten Kolonialhäusern und Kirchen &#8211; Lokale und Geschäfte, die von den Limeños selbst frequentiert werden. Auf den Straßen herrscht Verkehrschaos und die Fußgängerzone ist voll Menschen. Uns hat das Gefallen&#8230; <img src='http://www.ulrati.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wer in die Seitenstraßen abbiegt, kann schöne Geschäfte mit Kunsthandwerk aus allen Teilen Perus und ganz Südamerikas finden.<br />
Chosica &#8211; davon erzählte uns Julius schon in dem wunderschönen Buch &#8220;Eine Welt für Julius&#8221;. Ca. eine Stunde von Lima entfernt, scheint über dem Vorort die Sonne und es ist angenehm warm. Hierher machen die Schulklassen und Familien aus Lima Tagesausflüge. Verschiedene Clubs bieten Vergnügungsmöglichkeiten &#8211; natürlich vor allem für Kinder.</p>
<div id="attachment_547" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/28092009238-640x480.jpg"><img class="size-full wp-image-547" title="Alejandra Inka Cola Peru" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/28092009238-640x480.jpg" alt="Kinder und Inka Cola - zwei Schätze Perus" width="217" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Kinder und Inka Cola - zwei Schätze Perus</p></div>
<p>Der Parque de las Leyendas lohnt sich ebenfalls. Wir hatten nicht so viel Zeit, um den gesamten Zoo zu besuchen. Es gibt dort sogar einen Condor und weitere in Peru einheimische Tiere. Die meisten der Zoobewohner haben schöne Gehege. Man sollte nicht über die Menge der Kinder, die jeden Tag den Zoo besuchen, erschrecken. Wir schlenderten über den Spielplatz des Zoos und waren einfach sprachlos, wie viele Kinder dort herum tollten. Die Kleinen sind wirklich das wertvollste Kapital Perus &#8211; während hier die Straßen gähnend leer sind, hüpfen dort auf jedem Meter ein paar kleine Peruaner herum.<br />
Wenn man ein bisschen Zeit für Lima mitgebracht hat, dann sollte man auf alle Fälle auch eine Peña besuchen. Dort werden folkloristische Tänze aus ganz Peru aufgeführt. Wie sind in die Peña &#8220;Brisas del Titicaca&#8221; gegangen und waren begeistert. Zu Livemusik zeigten die Tänzer farbenfrohe, peruanische Tänze. Vor allem der Marinera, einer der wichtigsten Nationaltänze aus dem Norden Perus, versetzt jeden Zuschauer in Staunen&#8230;</p>
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		<title>Zurück aus Peru &#8211; Shop mit Schmuck aus Südamerika wieder geöffnet</title>
		<link>http://www.ulrati.de/blog/zuruck-aus-peru-shop-mit-schmuck-aus-sudamerika-wieder-geoffnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien aus Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind zurück aus Peru! Ab sofort ist unser Shop mit südamerikanischem Schmuck und Accessoires wieder geöffnet!
Natürlich sind wir ein bisschen traurig, dass die vier Wochen Urlaub in Peru so schnell vergangen sind und hier in Deutschland jetzt die frostige Jahreszeit auf uns wartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_535" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/textilien-peru200x200.jpg"><img class="size-full wp-image-535" title="textilien-peru200x200" src="http://www.ulrati.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/textilien-peru200x200.jpg" alt="Farbenfrohe Tischdecken in Peru" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Farbenfrohe Tischdecken in Peru</p></div>
<p>Wir sind zurück aus Peru! Ab sofort ist unser <a title="Shop von Ulrati" href="http://www.ulrati-schmuck.de/" target="_blank"><strong>Shop </strong></a>mit südamerikanischem Schmuck und Accessoires wieder geöffnet!<br />
Natürlich sind wir ein bisschen traurig, dass die vier Wochen Urlaub in Peru so schnell vergangen sind und hier in Deutschland jetzt die frostige Jahreszeit auf uns wartet. Aber wir freuen uns schon, in den nächsten Tagen und Wochen die schönen Schmuckstücke und Textilien, die wir auf unserer Reise durch Peru gefunden haben, zu fotografieren und in unserem <a title="Shop von Ulrati" href="http://www.ulrati-schmuck.de/" target="_blank"><strong>Shop </strong></a>zu präsentieren. Außerdem möchten wir unsere <a title="Webseite von Ulrati" href="http://www.ulrati.de" target="_blank"><strong>Webseite</strong></a> aktualisieren. Was genau sich verändern wird, erfahrt ihr immer aktuell hier im Blog.<br />
Natürlich möchsten wir euch auch unsere Reiseeindrücke nicht vorenthalten. Wir planen eine kleine Blogbeitragsreihe, in der wir euch die wichtigsten Stationen unserer Reise vorstellen &#8211; und damit verbunden zeigen wir euch auch die jeweils typischen, regionalen Produkte. Unsere Reise führte uns übrigens von Lima nach Paracas, dann nach Arequipa, in den Cañon de Colca, hoch nach Puno und zum Lago Titicaca, nach Cusco und Urubamba (inkl. Machu Picchu) und zurück nach Lima.<br />
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Reise nicht nur unbeschreiblich schön und spannend war &#8211; wir haben eine Vielfalt an wunderbarem Kunsthandwerk kennen gelernt und wertvolle Kontakte zu Produzenten und Händlern in Peru knüpfen können.<br />
Eins ist sicher: Peru ist das Land der edlen Textilien. Die Farben, Materialien und Muster sind immer etwas Besonderes. Aber mehr dazu in unserem Reisebericht, der bald an dieser Stelle folgt&#8230;</p>
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